Die SSES wurde am 11. Juni 1974 als privatrechtlicher Verein in Bern gegründet. Sie entstand als Ausdruck der Besorgnis um die schweizerische Energiesituation der Energieverschwendung und den Mangel an Alternativen zur Nuklearlösung.
Die Abkürzung SSES leitet sich aus dem französischen Société Suisse pour l’Energie Solaire ab.
Die Dezentralisation der Tätigkeit wurde durch die Schaffung von 13 Regionalgruppen erreicht, welche auf lokaler Ebene arbeiten. Zentralsekretariat in Zürich, ab 1984 in Bern.
Anstieg der Mitgliederzahlen bis 1980 auf 4000. Maximale Mitgliederzahl 1993: 8400 (Aktuell 6500).
1974 Realisation des Mitteilungsbulletins SSES, welches Ende der siebziger Jahre in die Zeitschrift „Sonnenenergie“ erweitert und umgestaltet wurde. Seit 2001 erscheint sie neu gestaltet als „Erneuerbare Energien“ mit einer Auflage von 8000 Exemplaren.
Präsidenten/Präsidentinnen der SSES
Annuscha Schmidt | 2005 - |
Lucien Keller | 1995 - 2005 |
Jean-Louis Scartezzini | 1987 - 1995 |
Mario Camani | 1983 - 1987 |
Doris Morf | 1980 - 1983 |
Pierre Fornallaz | 1974 - 1980 |
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