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    SSES ist Mitglied bei folgenden politischen Gruppierungen

    Verein "Klima-Initiative"

    © Verein Klima-Initiative
    Klima-Initiative: Für einen wirksamen Klimaschutz - Mehr Druck aufsetzen

    Klima-Initiative ist zustande gekommen ( Medienmitteilung)

     

    Bundesrat und Parlament waren in den letzten Jahren nicht in der Lage, ausreichende Ziele für den Klimaschutz vorzugeben und griffige Massnahmen einzuleiten. Aus diesem Grund – und weil nichts tun gegen den Klimawandel teuer und gefährlich wird – hat der Verein Klima-Initiative die eidgenössische «Volksinitiative für ein gesundes Klima» lanciert.

    Die Initiative fordert von Bund und Kantonen bis im Jahr 2020 eine mindestens 30-prozentige Reduktion der Treibhausgasemissionen gegenüber dem Stand von 1990. Dieses Ziel können wir durch effizientere Nutzung der Energie sowie durch Förderung von erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Erdwärme und Holz erreichen.

    Infos:
     Argumentarium (pdf)
     Kurzargumentarium (pdf)

     

    Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik

    Die Klima-Allianz

    besteht aus 51 Organisationen mit über 1'800 000 Mitgliedern.

     

    Die Ausgangslage

    Gemäss CO2-Gesetz muss die Schweiz von 2005 bis 2010 bei den Brennstoffen noch eine Absenkung von 2,7 Millionen Tonnen CO2 erbringen. Mit dem Klimarappen II würde diese Ziellücke jedoch nur um rund 10 Prozent verkleinert.

     

    Forderungen (von 2006)

    • ab 1.1.2007 in der ersten Stufe mit einem Abgabesatz von 39 Franken pro Tonne CO2
    • ab 1.1. 2009 mit einem Abgabesatz von 78 Franken pro Tonne CO2

     Manifest für eine verantwortungsvolle Klimapolitik (pdf)
     Klima-Masterplan August 2006 (pdf)

    Allianz «Die Zukunft ist Erneuerbar»

    ©Greenpeace/Adair
    ©Greenpeace/Adair

    Die Allianz « die Zukunft ist Erneuerbar» ist der Zusammenschluss der Schweizer AKW-Gegner/innen. Am 28. August 2007 gegründet, sind ihr inzwischen über zwanzig Organisationen beigetreten.

     

    Forderungen

    • Schluss mit der indirekten Subventionierung der hochriskanten Atomenergie durch die faktische Übernahme von bis zu 99 Prozent der Atomrisiken durch Staat und Steuerzahler.
    • Die AKW-Betreiber müssen für die möglichen Schäden vollumfänglich selber aufkommen.
    • Soweit die Schadensdeckung nicht vom Privatversicherungsmarkt garantiert werden kann, sind die AKW-Betreiber dafür verantwortlich zu machen, mit eigenen Nuklearschadens-Fonds für volle Deckung zu sorgen.
    • Für AKW-Neubauten muss die volle Schadensdeckung ab dem ersten Betriebstag garantiert sein. Für bestehende AKW ist diese Garantie nach einer kurzen Übergangsfrist zu erbringen.

    Weitere Informationen