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    Unser Jahresprogramm 2009

    Sonnenenergie nutzen – Energiesparen

    Besichtigung von zwei Minergie Häusern in Bern

    24.Januar 2009

     

    Der Architekt Peter Schürch vom Büro Halle 58 zeigt uns zwei wegweisende Bauten in Bern.
    Das Kinderhaus Piccola Bernau in Wabern war ein baufälliges Chalet aus dem 19. Jahrhundert und konnte mit gezielten Eingriffen zu einem kinderfreundlichen Spielhaus umgebaut werden. Trotz einschneidender Auflagen der Denkmalpflege ist es gelungen, mit einer dichten Gebäudehülle und dem Einbau einer Komfort-Lüftung den Minergie-Standard zu erreichen.
    Das erste Minergie-P-ECO-Haus der Schweiz ist nicht nur ein energiesparendes und ökologisches Mehrfamilienhaus sondern auch ein Beispiel für die verdichtende Integration von Neubauten in bestehenden Siedlungsstrukturen

    Ein Nest unterschiedlich sanierter Altbauten

    Am Sonnenhang von Langnau im Emmental

    Samstag, 13. Juni

    Am Sonnenhang von Langnau im Emmental wurden mehrere Altbauten aus Stein oder Holz saniert. Eine etwas zu grosse Kollektoranlage auf einem Holzhaus aus den 70er-Jahren beliefert nun das gemauerte Nachbarmehrfamilienhaus, das im Minergiestandard saniert wurde. Im selben Quartier wurde ein Giebeldachstock zu einer Flachdachwohnung ausgebaut – diese im Gegensatz zum Unterbau im Minergiestandard. Ein an die Besichtigungen anschliessender Apéro wird Gelegenheit bieten, auch über weitere Sanierungslösungen im Dorf zu diskutieren.

    Aus Energieschleudern werden Mehrfamilienhäuser für die Zukunft.

    Besichtigung zweier zu Minergie-P-Gebäuden sanierten Mehrfamilienhäusern in Zürich

    31.Oktober 2009

    Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen, ist das möglich? Wie saniert man alte Wohnungen in Zukunftstaugliche? Der Architekt Beat Kämpfen beantwortet uns diese Fragen gerne und kann uns aufzeigen welche Massnahmen auch bei Sanierungen das Erreichen des Minergie-P-Standards ermöglichen.
    Anhand der Besichtigung von zwei frisch sanierten Mehrfamilienhäusern in der Stadt Zürich, an der Segantinistrasse und am Distelweg, können wir selbst die Ergebnisse seiner Arbeit begutachten.