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    News-Ticker (Archiv deutsch, français)

    13. März 2015 - Die italienische Enel Green Power SpA (EGP) hat mit dem Bau von drei Photovoltaikkraftwerken mit insgesamt 231 Megawatt Leistung in Südafrika begonnen. Die Standorte der Anlagen befinden sich in den Regionen Northern Cape, Western Cape und Free State. Die Leistung entspricht dem jährlichen Energiebedarf von etwa 53'000 Haushalten und ermöglicht damit jährliche Einsparungen von 153'000 Tonnen CO2. Für die Photovoltaikkraftwerke werden Dünnschichtmodule der italienischen EGB-Tochter 3Sun eingesetzt. (MM)

     

    5. März 2014 - Eine Firma aus dem deutschsprachigen Raum wird in Form eines Asset Deals zentrale Vermögenswerte aus der Sputnik Engineering AG in Liquidation kaufen, mit dem Ziel, die wichtigsten Funktionen weiterführen zu können. Hierzu zählen laut einer Mitteilung von Swissolar neben dem Kauf der Marke SolarMax und der IP insbesondere die Hotline, der Reparatur-Service und der Austauschpool. Ebenfalls übernommen wurde das Reparatur-Center in Deutschland sowie die Sputnik Engineering International AG, die bisher nicht von der Insolvenz betroffen war. Auch die Portale MaxControl und MaxView werden weiter betrieben. Für die Schweiz wird angestrebt, Garantieleistungen für ausgefallene Geräte zu übernehmen. Es sind zudem noch Neugeräte vorhanden, die bei neuen Projekten eingesetzt werden können. Es ist ferner geplant, auch künftig neue SolarMax-Wechselrichter produzieren zu lassen, insbesondere die Serien P, HT, TP und MT. Gesucht werden zudem Firmen, die Interesse daran haben, zertifizierter Service-Partner zu werden. Die neue Firma wird mit einem Stand an der PV-Tagung vertreten sein und für Fragen zur Verfügung stehen. Bis dahin kann aus konkursrechtlichen Gründen der Name der Firma nicht bekannt gegeben werden. (NL)

    Greenpeace Energy reicht Klage gegen britische AKW-Subventionen ein

    5. März 2015 - Der deutsche Ökostromanbieter Greenpeace Energy eG hat angekündigt, die Europäische Kommission zu verklagen, weil diese «milliardenschwere Beihilfen für den Bau des britischen AKW Hinkley Point C genehmigt» habe. Der hoch subventionierte Atomstrom werde «den europäischen Wettbewerb spürbar verzerren». Auch in Deutschland würden die Börsenpreise für Strom beeinflusst. »Weil dieser Effekt engagierte Ökostromanbieter wie uns wirtschaftlich benachteiligt, ziehen wir vor Gericht», so Greenpeace-Energy-Vorstand Sönke Tangermann. Sobald die Beihilfegenehmigung der Kommission im offiziellen EU-Amtsblatt erschienen sei, werde Greenpeace Energy eine Nichtigkeitsklage beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg einreichen. (PHOTON)

    3. März 2015 - Ab sofort läuft die Anmeldefrist für den Schweizer Solarpreis 2015. Teilnehmen können Personen und Institutionen, die sich in besonderem Masse für die Förderung der erneuerbaren Energien einsetzen. Anmeldeberechtigt sind ausserdem energieeffiziente Gebäude und Anlagen (Sonnen-, Holz- und Biomasseenergie), die zwischen dem 1.1.2014 und dem 30.4.2015 in Betrieb genommen worden sind bzw. werden. Ferner wird auch dieses Jahr der Norman Foster Solar Award für die schönsten Plusenergiebauten verliehen. (MM)

    25. Februar 2015 - Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung den Bericht «Solarwärme und Photovoltaik – ein Technologievergleich» gutgeheissen.

    Das Potenzial zur Nutzung der Sonnenenergie in der Schweiz ist gemäss dem Bericht gross. Im Vergleich zu den Nachbarländern wird es allerdings sowohl im Wärme- als auch im Strombereich noch wenig genutzt. Um die Ziele der Energiestrategie 2050 für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu erreichen, ist bei beiden Technologien noch ein deutlicher Ausbau nötig.

    Ein Vergleich der Wertigkeiten von Strom und Wärme zeigt, dass die beiden Technologien in Bezug auf die technischen Wirkungsgrade durchaus vergleichbar sind. Welche Technologie im Einzelfall sinnvoller ist, hängt letztlich davon ab, wie die Anlage in ein Gesamtsystem eingebunden wird und welche Nutzungsprofile insbesondere für die Wärme dahinterliegen.

    Abschliessend hält der Bericht fest, dass der Gesetzgeber auf die Priorisierung einer Technologie grundsätzlich verzichten und die Technologiewahl dem Bauherrn überlassen sollte. Auf zusätzliche Anreize seitens des Bundes soll ebenfalls verzichtet werden. Einerseits gebe es bereits eine Palette von Anreizinstrumenten auf Ebene Kantone und Gemeinden, anderseits seien für Massnahmen betreffend Energieverbrauch in Gebäuden vor allem die Kantone zuständig. (BFE)

    17. Februar 2015 - In zwei belgischen AKW sind bei Untersuchungen tausende von Rissen im Reaktordruckbehälter gefunden worden. Aufgrund dieser alarmierenden Feststellung empfiehlt der Leiter der belgischen Atomaufsichtsbehörde eine genaue Untersuchung aller Atomreaktoren weltweit. Greenpeace Schweiz forderte die Schweizer Aufsichtsbehörde ENSI auf, sofort und konsequent zu handeln. Ein Versagen des Druckbehälters hätte eine Kernschmelze zur Folge. (MM)

     

    ewz: Pilotprojekt Batteriespeicher mit 719 kWh Kapazität

    9. Februar 2014 - Die ewz hat gemäss eigenen Angaben den grössten Batteriespeicher der Schweiz installiert. Der in ein Gebäude integrierte Lithium-Ionen-Batteriespeicher wird in einer Überbauung der ABZ Allgemeine Baugenossenschaft Zürich in Zürich-Affoltern getestet. Die Kapazität von 719 Kilowattstunden entspricht dem Tagesstrombedarf von 75 Familienhaushalten. Der Batteriespeicher soll in diesem Quartier mit vielen Solarstromanlagen ermöglichen, dass die lokal produzierte Solarenergie auch vollständig lokal genutzt werden kann. (MM)

    2. Februar 2015 - Gute Fenster lassen im Winter wenig Wärme entweichen und nutzen die Sonneneinstrahlung zur Erwärmung der Wohnräume. Solche energiesparenden Fenster erkennt man in Zukunft an der Energieetikette, die von der Schweizer Fenster-Branche per Anfang 2015 freiwillig eingeführt wurde. Die Fenster werden aufgrund des energieäquivalenten U-Werts Uw,eq in sieben Energieeffizienzklassen von A bis G, visualisiert mit grünen bis roten Pfeilen, eingeteilt. (MM)

    SMA baut 1600 Stellen ab

    28. Januar 2015 - Nach dem Schweizer Wechselrichter Hersteller Sputnik Engineering ist auch der deutsche Wechselrichterhersteller SMA in Schieflage geraten. SMA hat den Abbau von 1600 Vollzeitstellen angekündigt. 1300 davon werden in Deutschland verschwinden. Darin inbegriffen sind auch die 600 Stellen, deren Streichung SMA schon im vergangenen Jahr angekündigt hatte. Trotz den einschneidenden Massnahmen geht das Unternehmen auch für das laufende Jahr wieder von einem Verlust aus. (MM)

    20. Januar 2015 - Die Umwelt- und Energiekommission beantragt einstimmig, das Waldgesetz um einen Artikel zur Bewilligung von Energieerzeugungs- und Energietransportanlagen zu ergänzen. Bei der Bewilligung sollen Behörden das Interesse an Energieanlagen gleichrangig betrachten wie andere nationale Interessen. (UREK-SR)

     

    Agenda Veranstaltungskalender

    • eco.festival  

      27. März – 29. März 2015 schweizweit grösster Anlass für Nachhaltigkeit, Basel 
      Infos: [www.eco-festival.ch]

    • eco.festival  

      27. März – 29. März 2015 in Basel 
      Infos: [www.eco-festival.ch]

    • Wo bleibt der Atomausstieg?  

      20. April 2015 Energiestrategie 2050 unter der Lupe. 
      Infos: Schweizerische Energie-Stiftung, Tel. 044 275 21, [www.energiestiftung.ch]

    • Séminaire: Energie & Bâtiments  

      30. April – 07. Mai 2015 Ce séminaire professionnel propose de faire le point sur les évolutions prévues dans le domaine des énergies et du bâtiment: tendre vers des bâtiments zéro énergie, l'enjeu de l'énergie grise, la stratégie Minergie 2020, le MoPEC 2014, etc. 
      Infos: Agence Minergie romande, Tel. 026 309 20 95, [www.minergie.ch/enerbat2015.html]

    • WWF: Solarkraft für die Gemeinde  

      30. April 2015 in Lyss 
      Infos: [www.wwf.ch]

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