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Grosses Interesse an der Sonnenkraft

An den zum 14. Mal durchgeführten «Tage der Sonne» haben in der ganzen Schweiz über 250 Veranstaltungen zur Sonnenenergie stattgefunden. Firmen, Private, Gemeinden und Energiestädte haben Interessierten Neues und Wissenswertes rund um Wärme und Strom von der Sonne gezeigt, und somit das Gelingen der Energiewende für alle erlebbar gemacht.

Tage der Sonne

Die «Tage der Sonne» werden 2018 vom 25.Mai bis 3. Juni zum 15. Mal stattfinden in der Schweiz. Sie werden von der Schweizerischen Vereinigung für Sonnenenergie SSES koordiniert. Jede Veranstaltung wird von den jeweiligen Organisatoren individuell gestaltet. Die SSES steht den Veranstaltern jedoch mit Rat, Tat und Material zur Seite. Medienfragen: 031 371 80 00. Projektleitung (Präsident SSES): 079 671 11 46

Wer eine Solaranlage der neuesten Generation einmal aus nächster Nähe sehen wollte, konnte dies beispielsweise am Narzissenweg in Köniz (BE) tun. In St. Gallen liessen jugendliche Tüftler ihre selbst erfundenen solarbetriebenen Rennautos am Solarcup starten, während in Dielsdorf (ZH) Solarkraft und Pferdestärken auf der Pferderennbahn verbunden wurden. In der Romandie öffneten viele Hausbesitzer ihre Türen und zeigten ihre selbstgebauten Solaranlagen zur Eigenversorgung. Vielerorts wurde mit den Besucherinnen und Besuchern über die anstehende Abstimmung zur Energiestrategie 2050 debattiert. Schweizweit führten über 100 Veranstalterinnen und Veranstalter 250 Events durch – das sind mehr als doppelt so viele wie im letzten Jahr.

Sonnenenergie ist populär bei den Schweizern

Immer mehr Hausbesitzerinnen und Investoren in der Schweiz setzen auf Wärme und Strom von der Sonne und leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Versorgungssicherheit. Bereits rund 150’000 Solaranlagen für Warmwasser und Heizung sowie über 60‘000 Solarstrom-Anlagen (Kleinstanlagen nicht mitgezählt) sind in der Schweiz installiert. Sie sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Unabhängigkeit der Schweiz von fossilen, aus dem Ausland importierten Brennstoffen. Statt ihr Geld für Öl und Gas aus dem Ausland einzusetzen, haben die Solaranlagenbesitzerinnen und -besitzer im Inland investiert, und damit Arbeitsplätze gesichert, technologische Innovation unterstützt, Wertschöpfung generiert und gleichzeitig die Umwelt geschützt.