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Tour de Sol 1991: (Fast) erzwungener Stopp trotz grossem öffentlichen Interesse

Für die Tour de Sol 91 von Suhr nach Beatenberg musste sich zuerst das Sekretariat neu aufstellen, was dank engagierten frischen Kräften gut gelang. Das mediale Interesse an der Tour blieb nach wie vor gross. Dasselbe galt für die Diskussionen über die Ausrichtung des Anlasses und mündete in dem Konkurs der Tour de Sol-Stiftung.

Text: Urs Muntwyler / Redaktion

Nach den personellen Abgängen nach der Tour de Sol 90 und der «Alpinen Solarmobil- Europameisterschaft ASEM 90» musste zuerst wieder ein schlagkräftiges Sekretariat zusammengestellt werden. Es verblieben noch Urs Muntwyler und die Teilzeitkräfte Anita Mani und Ursi Burkhalter (Hotelübernachtungen/ Solarsalon etc.). Um dem Chaos der Tour-de-Sol-Stiftung zu trotzen, wurde nun auf eine Kraft gesetzt, die Grossveranstaltungen gewohnt war. Von der «Eishockey A» – WM in Bern konnte das OK Barbara Vlachos engagieren. Sie war Effizienz und Effektivität in Person und managte gleichzeitig noch ihre Tochter. Das Sekretariat war sehr beeindruckt. Kurz darauf stiess Thomas Erb, ein ehemaliger Fotoreporter, zum Team. Dr. Sigrid Kleindienst Muntwyler war primär mit den Zwillingen beschäftigt, die bald zur Welt kommen sollten, und war nur sporadisch aktiv. Barbara Vlachos fragte sich, wie man Möbel Pfister als Hauptsponsor haben könne und dabei in einem Büro mit alten IKEA- Möbeln sitzen? Das Problem löste sie direkt mit Dieter Weiss von Möbel Pfister, und Urs Muntwyler staunte bald über die Rechnung und die vielen neuen Büromöbel, die die folgenden Jahrzehnte gut überlebten.

2. Tour de Sol Alpin

Am 26./27. Januar 1991 startete die 2. Tour de Sol Alpin in der Lenzerheide. Am Samstag gab es jeweils ein Einzelzeitfahren und am Sonntag einen Rundkurs auf einem zugefrorenen See. Damit sollte die Wintertauglichkeit der Solarmobile demonstriert werden. 19 Solarmobile der Kategorie Prototypen wie der «Stromboli» von Markus Eisenring und Fahrzeuge des ASMO-Teams sowie Seriensolarmobile von Fridez AG, Solec und Weiteren waren am Start. Der Anlass wurde zusammen mit den Verkehrsvereinen Lenzerheide und Graubünden organisiert und hatte ordentlich Zuschauer und Medienecho.

«Solarmobilsalon» zum 2. Mal in Basel

Der 3. Solarmobilsalon fand vom 21. bis 24. März 1991 in der Mustermesse Basel zusammen mit der 7. Tagung «Solarmobile im Alltag» statt. An der Tagung nahmen gegen 400 Personen teil. Schwerpunkt waren Fördermassnahmen für Elektrofahrzeuge im In- und Ausland. Auch für diese Tagung wurde ein umfangreicher Tagungsband gedruckt. Beim Solarsalon stagnierten die Fahrzeugaussteller, während die Anbieter von Solaranlagen zunahmen. Die Publikumsmesse hatte guten Zuspruch mit Besuchern aus der ganzen Schweiz.

Nebenaktivitäten kosten Zeit und Geld

Über die Tour-de-Sol-Stiftung und die dreiköpfige Geschäftsleitung wurden immer neue Aktivitäten gestartet, die für die Tour de Sol selbst nicht förderlich waren. Dies waren die «Solar 91»-Aktion, der «Solarpreis» und die Gründung der Internationalen Solarmobil-Föderation IFS im Frühjahr 1991. Mit der IFS wollte man Solarmobil-Rennen weltweit koordinieren und so den «Weltmeistertitel offizialisieren». Dafür erstellte das Tour- de- Sol-Sekretariat ein rund 40-seitiges Musterreglement auf Deutsch und Englisch. Alle diese Zusatzaufwände wurden aus der Tour de Sol-Kasse bezahlt. Durch die «Solar 91»-Veranstaltungen und die erste «Solarpreis»-Vergabe kurz vor der eigentlichen Tour de Sol – mit technischem Reglement von Urs Muntwyler aus dem Tour-de-Sol-Sekretariat – stiegen die Belastungen und die Kosten weiter an. Die Sponsoren sahen das als weitere «Verwässerung» der Marke. Die vermehrt auftretenden Politiker, wie z.B. Bundesrat Adolf Ogi, bekamen ordentlich PR für sich selbst (was Ogi nicht nötig hatte) und setzten sich so einigermassen für die Solarenergie ein.

Tour de Sol 91 von Suhr auf den Beatenberg

Die Tour de Sol 91 startete bei Möbel Pfister in Suhr. Es standen Preisgelder von gegen 60’000 Franken für die Teilnehmer bereit. Neu wurde eine «Experimental World Solar Challenge»- Kategorie ausgeschrieben. Das waren grosse Rennsolarmobile mit acht Quadratmeter Fläche. Daneben gab es die traditionellen Tour-de-Sol-Rennsolarmobile (PV-Leistung: 480 Wp), PET-Prototyp- und VSE-Seriensolarmobile. Durch die Kategoriensponsoren PET und VSE waren mehr Preisgelder zu gewinnen. Gemeldet waren 14 Rennsolarmobile, 28 Prototyp- und 15 Serien-Solarmobile. Gerade bei Letzteren gab es noch Zugänge in letzter Minute, weil die bestellten Fahrzeuge doch noch geliefert werden konnten.

Grosses internationales Medieninteresse

Das Foto vom Tour de Sol-Start in Suhr mit dem Tour-de-Sol-Stiftungspräsidenten und Nationalrat Silvio Bircher erschien in 248 Zeitungen (womit er seinen Nationalrats-Wahlkampf 1991 schon als erledigt abbuchen konnte). In der Romandie aufmerksam verfolgt wurde Startnummer 224 von der Zeitung «Le Matin». Erstmals wurden die TV-Stationen mit Tour de Sol-eigenen Bildern von der Marconsult AG AV von Hubert Staubli gratis beliefert. Davon profitierten Stationen weltweit, was eine enorme Medienpräsenz in der ganzen Welt ergab. Alle deutschen Fernsehstationen, der ORF, ein türkisches und eine japanische Fernsehstation waren an der Tour de Sol. In der Schweiz war die Tour de Sol täglich in «Schweiz Aktuell» zu sehen. Im Fernsehen DRS erschien nach der Tour de Sol 1991 zudem ein Zusammenschnitt des Rennens. Dieser wurde auch als Videokassette vertrieben. Das Radio war durch DRS 1 und 3 und die vielen Lokalradios vertreten. Die Lokalradios erhielten täglich eigene auf sie zugeschnittene Beiträge geliefert. Das war dem Medienecho sehr zuträglich. Der Chef der DRS-Sendung «Espresso» bedankte sich nach der Tour de Sol für das grosse Engagement, wie der Tour de Sol-Info Nr. 14 zu entnehmen ist.

Tour de Sol-Handbuch neu auch auf Englisch

Akribisch wie immer war die Vorbereitung der Tour de Sol 91. Im über 140-seitigen «Briefing Book» waren alle Details zur Route, zu den Standplätzen, Preisgeldern und zum Rennmodus beschrieben. Das «Briefing Book» wurde in Deutsch, und erstmals in Englisch (übersetzt durch das Tour-de-Sol-Sekretariat) und in zwei Auflagen produziert. Hauptsponsoren waren weiterhin Möbel Pfister und die Schweiz Versicherung. Der harte Kern der Tour-de-Sol-Funktionäre war im Wesentlichen unverändert.

Drei sehr lange Etappen

Insgesamt wurden 4898 Höhenmeter bewältigt. Neben der vorgegebenen Überführungszeit gab es Zusatzrunden und immer mehr Spezialprüfungen für die alltagstauglichen Prototyp- und Seriensolarmobile. Die erste Etappe führte mit 144 Kilometern von Suhr über Arisdorf nach Wetzikon. Dann folgten 115 Kilometer von Wetzikon nach Lustenau. Von dort folgte die längste Etappe mit 164 Kilometern über Glarus nach Einsiedeln. Danach ging es 66 Kilometer weiter über Zug nach Emmen, 88 Kilometer über Langnau nach Thun und zum Schluss zuerst über einen Rundkurs und dann mit insgesamt 81 Kilometern auf den Beatenberg.

Sieger Teddy Woll von Akasol Darmstadt

Die Wachablösung bei den Rennsolarmobilen wurde mit neuen Modellen und einer neuen Kategorie erfolgreich umgesetzt. Bei der neuen Kategorie «World Solar Challenge WSC Rennsolarmobile» gewann Michael Trykowsky (D). Es war dies seine 7. Tour-de-Sol-Teilnahme. Auch das World-Solar-Challenge-Solarmobil der Ingenieurschule Biel war am Start. Bei den Tour de Sol-Rennsolarmobilen gab es neue Fahrzeuge von Hirotaka Oyabu vom Sofix Japan Team aus Nagoya, Japan, vom Solar Racing Team Kamm aus Karlsruhe (D), Solar Racing Team aus Winnenden (D), von Peter Rexer vom MIT (USA) und einem Team aus Hawaii (USA) mit ausschliesslich weiblichen Fahrerinnen. Gewonnen wurde die Kategorie von Akasol, Darmstadt (D) mit Fahrer Teddy Woll, der später Aerodynamik-Chef bei Mercedes wurde.

Bei den Prototypsolarmobilen gewann das Solarteam Höngg zum 4. Mal die Tour de Sol. Das Fahrzeugkonzept und die Erfahrung der Höngger waren schwer zu übertreffen. Knapp dahinter und damit Zweiter wurde Axel Krause mit dem Landys&Gyr-Fahrzeug mit einem vierrädrigen Horlacher-Chassis. Beide Teams waren eigentlich Profis bei Brusa AG (Axel Krause) und bei der zu gründenden Firma Esoro AG des Solarteams Höngg. Die knappe Entscheidung fiel in einer Sonderprüfung in Emmen. Viele innovative Prototypsolarmobile erfreuten die Besucher, so der «Etter Tron» von Fredy Etter, verschiedene Horlacher-Modelle, von Tony Felix, Markus Eisenring, der Solarmobil-Gruppe Seedorf und immer mehr 2-Rad Motorräder. 

Der Sieger der Kategorie Prototypen: Solarteam Höngg

Neu wurde eine «Markenweltmeisterschaft» bei den Seriensolarmobilen ausgeschrieben, bei der jeweils vier Teams punkten konnten. Diese Wertung gewann das TIBA-Team mit vier Horlacher-«Eiern» und den Piloten Schweizer, Sicher, Thoman und Junker. Dahinter klassierten sich Fahrzeuge des ASMO Teams von Andreas Appenzeller (später Geschäftsführer bei ADEV Liestal). Ein Horlacher City gewann den VSE-Innovationspreis. 

In dieser Kategorie fuhren auch etliche Journalisten und Medienvertreter sowie der Rockstar Toni Vescoli mit. Er fuhr einen «solarisierten Oldtimer», von denen es drei verschiedene Fahrzeuge, darunter ein Citroën 2CV gab. Sie erreichten alle das Ziel. Einen weiteren VSE-Sonderpreis gab es für das «sparsamste Seriensolarmobil». Beim reinen Energieverbrauch lagen die 3-rädrigen Horlacher mit 5 –7,8 kWh/100 km vorne. Ein vierrädriger ATW Microcar erreichte 8,7 kWh/100 km. Zum Vergleich brauchen die heutigen sehr viel schwereren und grösseren Elektrofahrzeuge an die 20 kWh/100 km. – Da gibt es noch Arbeit für die Ingenieure!

WWF-Jugendaktion mit Liedermacher Aernschd Born

Wiederum finanzierte Möbel Pfister mit dem WWF eine Aktion für Kinder und Jugendliche an den Tour-de-Sol-Etappenorten. Für die musikalische Untermalung und die Animation wurde diesmal der Liedermacher Aernschd Born aus Basel verpflichtet. Born war in den Siebzigerjahren ein bekannter Lieder- und Protestsänger. Seine Auftritte an den Anti-AKW-Demonstrationen waren legendär. Tour-de-Sol-Organisator Urs Muntwyler, dem dieser Hintergrund bestens bekannt war, freute sich diebisch. Möbel Pfister hatte auch seine Idee dahinter. Born studierte mit den Kindern seinen aktuellen Song «Natur de Sol» ein, den offiziellen Song der Tour de Sol 1991, den es auch als auf Schallplatte gab. Das führte dazu, dass die ganze Familie an die Etappenorte kam, was dem Zielpublikum eines führenden Möbelhauses sehr entsprach.

Russische Teilnehmer an der Tour de Sol

Erstmals waren – Glasnost lässt grüssen – russische Teilnehmer mit Teamchef Wladimir Kuranov und Fahrer Popolov Alexander aus Moskau gemeldet. Eigentlich waren es drei Fahrzeuge, darunter ein «ZAZ», ein umgebauter PKW. Zwei Fahrzeuge erreichten die Tour de Sol aber erst in Langnau gegen Ende des Rennens, weil der Transporter in Russland einen Unfall hatte. Die schlussendlich drei Solarmobile erreichten dann in Beatenberg den Schlussort der Tour de Sol 1991. Die Tour-de-Sol-Teilnehmer sammelten dann für die Rückfahrt und die Übernachtung einen ordentlichen Betrag. Dieser wurde vom Tour-de-Sol-Sekretariat verwaltet. Mit letzter Energie strandeten die drei Solarmobile am Montag nach der Tour de Sol in Zollikofen. Der Trucker für die Rückfahrt steckte an der polnischen Grenze fest und das Visum würde bald ablaufen. Mit der im Tour-de-Sol-Umfeld immer noch aktiven Oberzolldirektion stellten wir fest, dass es sich um Berufssportler handelte und die Solarmobile als Sportgeräte einzustufen waren. Tour-de-Sol-Funktionär Simon Rutishauser fuhr dann mit einem vom Spendengeld bezahlten Hertz-Transporter die Fahrzeuge an die deutsch-polnische Grenze. – Internationalität hatte so seine Konsequenzen.

Rockstar Toni Vescoli am Start

3. ASEM mit Rekordbeteiligung

Obwohl die Alpine Solarmobileuropameisterschaft (ASEM) 1990 im Tour-de-Sol-Büro ordentlich Flurschaden hinterliess, gab es vom 5. bis 8. September 1991 wieder eine ASEM. Der Rennauftakt war ein Prolog von Laax nach Falera. Die erste Etappe führte von Laax über Andeer nach Bergün. Von Bergün ging es nach St. Moritz. Die 3. Etappe führte von Soglio im Bergell zurück nach St. Moritz. Der Abschluss bildete das traditionelle Zeitfahren von St. Moritz auf den Berninapass. Mit Michael Kutter war erstmals ein reines E-Velo gemeldet.

Bei den Teilnehmern gab es eine Rekordanmeldung von 31 Fahrzeugen, so dass über eine Teilnehmerbeschränkung diskutiert wurde. Auch die Preisgeldsumme erreichte mit über 20 ‚000 Franken einen neuen Rekordwert für die ASEM. Anschliessend ging es gleich an die Vorbereitung der 3. Tour de Sol Alpin in Arosa, des Solarsalons und der Fachtagung «Solarmobile im Alltag», deren Vorarbeiten alle in die 2. Jahreshälfte 1991 fielen.

Die Tour-de-Sol- Stiftung stoppt die Tour de Sol und geht in Konkurs

Im August 1991 kamen auf der Chefetage der Tour de Sol Zwillinge auf die Welt. Dies bestärkte Urs Muntwyler im Entscheid, beruflich seriöseres Fahrwasser aufzusuchen. Er war bestrebt, nur noch in den eigenen, selbst gemanagten Firmen, dem Ingenieurbüro Muntwyler im Consulting- und Organisationsbereich und der Solarcenter Muntwyler AG im Solarbereich, zu arbeiten. Ohne Kapital, mit Stiftungsräten, die keine Sponsoren brachten und mit unnötigem Ballast in Form von unnötigen Kosten und vollem Risiko beim Ingenieurbüro Muntwyler war die Tour-de-Sol-Stiftung überflüssig. Oder wie NGO- Organisationsfachmann PD Dr. Schwarz vom Institut für Verbandsmanagement (VMI) sagte: «Herr Muntwyler, das mit dieser Tour-de-Sol-Stiftung können Sie vergessen, das kommt nicht mehr gut!» Dies bewahrheitete sich schneller als gedacht: Nachdem Tour-de-Sol-Stiftungspräsident Silvio Bircher bei den Nationalratswahlen im Oktober 1991 klar gewählt wurde, setzte sich der Tour-de-Sol-Stiftungsrat gleich anschliessend Anfangs November 1991 selbst ein Ende, indem er «den Abbruch aller Organisationsarbeiten der für die Tour de Sol 92» befahl. Dies trotz bestehender Sponsoringverträge in mittlerer sechsstelliger Höhe für 1992. Die angefangenen und nun wertlosen Arbeiten überstiegen das Stiftungskapital von 10 000 Franken bei Weitem, womit die Tour-de-Sol-Stiftung de facto Konkurs war. Zwar war noch ordentlich Geld in der Kasse, dies reichte aber nicht zur Begleichung aller offenen Rechnungen bis Ende Jahr. Die von der Stiftung verlangte Verlegung der Buchhaltungsperiode von Mitte Jahr nach Abschluss der Tour de Sol auf das ordentliche Jahr, ohne die Verbuchung «angefangener Arbeiten», rächte sich ein weiteres Mal. 

Grösster Gläubiger war das Ingenieurbüro Muntwyler, bei dem alle Tour- de- Sol-Mitarbeitenden angestellt waren. Daher übernahm das Ingenieurbüro Muntwyler zur Abwehr «grösseren Schadens», wie es Muntwylers Anwalt Alfred Dätwyler aus Solothurn ausdrückte, die Organisation der Tour de Sol 92 in eigener Regie. Daraufhin demissionierten die meisten Stiftungsräte, darunter Präsident Bircher, bei Anwalt Dätwyler, was diesen ordentlich erheiterte, hatte er doch mit der Stiftung nichts zu tun.

Gewinner der Markenweltmeisterschaft, die vier Horlacher-«Eier»

Vorschau auf 1992

  • Der Tour de Sol wird Ende 1991 der Stecker gezogen und sie stöpselt sich selbst ein
  • Absage der Tour de Sol Alpin 1992 in Arosa
  • 1992: von der Bundesgartenschau in Pforzheim nach Saas Fee
  • Beginn einer grossen Karriere: Martin Kyburz startet an der Tour de Sol
  • 1992: EU startet erstes Elektrofahrzeug-Forschungsprogramm
  • 1992: Internationale Energie-Agentur (IEA) evaluiert Technologie-Zusammenarbeits-programm «Elektro-, Brennstoffzellen- und Hybrid-Fahrzeuge»
  • Das Bundesamt für Energie (BFE) bedient sich beim Tour-de-Sol-Personal